Workshop Nacken & Schultern – Eindrücke
Drei Stunden konzentrierte, achtsame Arbeit mit Kopf, Hals und Schultergürtel. Am Ende berichten Teilnehmende von einer überraschenden Leichtigkeit – als hätte der Tag frische Luft eingelassen.
Der Nachmittag beginnt mit einer einfachen Frage: Wie viele Möglichkeiten kennt mein Kopf, sich zur Seite zu drehen? Drei Stunden später ist die Antwort keine Zahl, sondern ein Gefühl – die Schultern hängen anders, der Blick wird weicher.
Besonders beliebt: die Übung mit dem Tennisball unter dem Schulterblatt. Lokale Wärme, ein leises Knacken, und plötzlich rollt etwas im Brustkorb, das vorher festgestellt war.